2. Liga Gruppe 2

Pl.

Verein

Sp.

Pt.

01

FC Abtwil-Engelburg

00

00

02

SC Bronschhofen

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00

03

FC Eschenbach

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04

FC Frauenfeld

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05

FC Linth 04

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06

FC Rapperswil-Jona 2

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07

FC Schmerikon

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00

08

FC Sirnach

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09

FC Uzwil 2

00

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10

FC Wängi

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FC Wattwil-Bunt

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12

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Jako
Teamnews

sZwei: Trainingslager in Malta, Tag 3

23.03.2019

 Heute ist ein guter Tag – dachten sich die ausgeschlafenen und gut erholten Spieler vom Zwei, die es pünktlich um 7.30 Uhr zum Frühstück im hoteleigenen Gourmettempel schafften, denn der Stand auf dem Bussenkonto war bereits eine halbe Stunde später um CHF 230.- angestiegen (an dieser Stelle ein Dankeschön an die grosszügigen B.Öztürk, Ischi, M. Niederer, D.Özer (oder so ähnlich) und S. Armani Criscillo). Einige Spieler des Zweis tauchten mit einer leicht heiseren Stimme auf, was aber auf die starken Winde und die Meerluft in Malta zurückzuführen ist und keinesfalls auf die lange und laute von Tequila begleitete Karaokesession in der Nacht zuvor (der Refrain war top, die Strophen haben noch Luft nach oben Ischi…). Zur Stärkung des anstehenden langen Tages genossen die anwesenden Spieler diverse Köstlichkeiten wie etwa das maltaweit bekannte ungewürzte Rührei oder die trockensten Gipfeli des Mittelmeers. Mengenmässig liess der Trainer Hänsi Kläger etwas nach und konnte nicht mehr an die 12 Schoggigipfeli vom Vortag anknüpfen. Ebenfalls im Restaurant anwesend war der heutige Testspielgegner aus der fernen Schweiz, der FC Uznach, der extra für das Testspiel gegen das Zwei vom FC-AE nach Malta reiste. Die Spieler des FC Uznach hatten allerdings erst um 8:00 Uhr Besammlung fürs Frühstück und hatten damit 30 Minuten mehr Schlaf, was sich später beim Spiel am Nachmittag noch negativ fürs Zwei auswirken könnte – dem Trainerstab des Zweis wird an dieser Stelle geraten, den eigenen Spielern ebenfalls etwas mehr Schlaf zu gönnen und das Frühstück in Zukunft etwas später anzusetzen.

 

Mit dem neu aufgemotzten Teambus ging es um 8.30 Uhr  über eine neue Route, die sich der Buschauffeur spontan ausgedacht hat, zum Trainingsgelände, wo aufgrund des Sturms am Vortag auf Kunstrasen hart trainiert wurde. Hervorzuheben ist das Tunnel bei Marco Kläger im 5 gegen 2 (Buess!) und der lockere 3:2 Sieg von Alt gegen Jung im Mätchli am Ende des Trainings. Die Jungen im Team teilten nach dem Training mit, dass sie sehr dankbar für diese Lehrstunde seien und gerne noch mehr davon hätten. Ihnen ist nämlich bewusst, dass sie noch viel zu tun haben, bis sie irgendwann auch einmal bei den Alten mitmachen und mit diesen gewinnen können.

 

Zurück im Hotel verpflegten sich die Spieler am Mittag im Sternerestaurant des Hotels. Der Trainer gab das Aufgebot, nämlich «alle die noch halbwegs laufen können», und die Aufstellung für den Match gegen den FC Uznach bekannt. Es wurde gegessen und getrunken, und B. Öztürk erzählte von einem prägenden Erlebnis vom Vorabend, welches ihn in eine tiefe Vertrauenskrise stürzte, die aber dank der grossen Unterstützung durch das Team schliesslich abgewendet werden konnte. Um 13:15 Uhr wurde die Mannschaft vom schlanksten und freundlichsten Chauffeur der Insel mit seiner angenehmen, risikoarmen Fahrweise zum Stadion gefahren. Nach einem intensiven Aufwärmen wurde die Partie gegen Uznach bestritten, in der die Mannschaft vom FC-AE einige gute Ansätze zeigte. Der starke Wind machte das Spiel phasenweise schwierig, ermöglichte aber kreative Spielzüge, wie etwa ein Rückpass auf sich selber durch den Torhüter Y. Fey. Das Resultat war mit 2:1 für den FC Uznach Nebensache, und war eindeutig auf die fehlenden 30 Minuten Schlaf am Morgen zurückzuführen und damit vom Trainerstab zu verantworten.

 

Für den Znacht wurde vom OK statt des ursprünglich geplanten Besuchs im Burger King ein edles italienisches Restaurant ausgesucht, was die prall gefüllte Bussenkasse ohne weiteres zuliess. Nach dem hervorragenden Essen ging es weiter auf die Pub Crawl-Tour, die schliesslich (natürlich wie immer ohne jegliche Zwischenfälle und ohne erwähnenswerte Ereignisse) zu anständiger Stunde in der FunBar endete, von wo aus die Spieler dann irgendwann auch den Heimweg antraten, um sich im Hotel die verdiente Stunde Schlaf zu gönnen.

 

To be continued…

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