2. Liga Gruppe 2

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Jako
    News

    S’Zwei: Hitziges Spiel mit glücklichem Ausgang

    09.10.2019

    Abtwil-Engelburg 2 - Weinfelden-Bürglen 2   3:2

     

    Nachdem s’Zwei schon eine Woche zuvor zu Hause gegen den AC Calcio-Kreuzlingen spielte, man gewann das Spiel 3:1, kam mit Weinfelden-Bürglen der nächste Gegner in die bereits berüchtigte Spiserwis. Aufgrund des Wetters der letzten Tage, musste das Spiel auf dem Kunstrasen ausgetragen werden, zum Leidwesen von Coach Kläger, der versuchte den Spiko zu überzeugen. Auch der Star-Beizer Römi Schmid bangte um seinen Umsatz, da die Stammgäste Evi K., Vreni J. und Brigitte E. sich mal ausnahmsweise ausserhalb der Club-Beiz aufhielten.

     

    Das Spiel wurde wie geplant um 16:00 angepfiffen. Man merkte sofort, dass die Gegner aus Weinfelden nicht zum Spass hier waren, da sie ziemlich hart in die Zweikämpfe gingen. Der FCAE versuchte dagegen spielerisch weiterzukommen. Bisher schafften sie es meistens relativ früh in Führung zu gehen. Das gelang auch dieses mal. Nach 10 Minuten landete ein Eckball bei Fässler, der den Ball mit dem Kopf sauber zum 1:0 unterbrachte. Die Abtwiler sind langsam bekannt für ihre gefährlichen Standards! Die Gastgeber versuchten weiter hoch zu stehen und den Gegner früh unter Druck zu setzen, dies gelang jedoch nicht immer und so kamen auch die Gäste zu ihren Chancen, welche aber nicht genutzt wurden. Die Abtwiler setzten auf ihr starkes Flügelspiel. In der 22. Minute war es dann Schürch, der sich plötzlich vor dem gegnerischen Tor vorfand und den halbhohen Ball sehenswert über den Torwart lupfte. 2:0 hiess es nun und die bemerkenswerte Serie der Abtwiler schien weiterzugehen. Nun stiegen die Gegner aus Weinfelden noch härter in die Zweikämpfe. Zu hart fanden die meisten! Doch der noch junge Schiedsrichter liess zum Erstaunen aller den gelben Karton vorerst in der Tasche, oder hat er diesen vielleicht in der Garderobe vergessen? Nein! Plötzlich zückte er diesen nach vermehrtem Foulspiel des gegnerischen Verteidigers. Die erste Karte in diesem Spiel. Wenige Minuten später erhielt auch Abtwil durch Öztürk eine gelbe Karte, jedoch unnötigerweise für nicht Einhalten des Abstandes bei einem Freistoss. Der Pausenpfiff ertönte und die beiden Mannschaften gingen in ihre Kabinen.

     

    Die Taktik der Heimmannschaft blieb nach dem Seitenwechsel vorerst gleich, jedoch klagte Egger über Knieschmerzen und Forster machte sich warm. So schnell die zweite Halbzeit angepfiffen wurde, so schnell war es passiert: Nach Ungenauigkeiten im Aufbauspiel verloren die Abtwiler den Ball und liefen in einen Konter. Die Gäste verkürzten auf 2:1. Einige glaubten den gegnerischen Stürmer im Abseits gesehen zu haben, aber nun war es so. Forster kam dann für Egger. Und gleich klingelte es noch einmal. Die Abtwiler liessen dem Gegner in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit zu viel Platz und leisteten sich zu viele Fehler. Die Gäste spielten den Ball in den freien Raum hinter der Abwehr, wo auch der Stürmer war, doch der Abseitspfiff blieb zum Unverständnis der Abtwiler wieder aus! Nun stand es plötzlich 2:2. Eine ungewohnte Situation für die Heimmannschaft, die bisher noch keine Führung hergaben. Das Spiel war hart und es gab auf beiden Seiten Fouls. Zum Teil wurde auch noch Fussball gespielt. Dies zeigten Fässler, welcher schnell reagierte und einen hohen Ball vor dem Torhüter wegspitzelte und so im Tor versenkte. 3:2 dachten alle, auch der Schiedsrichter. Der verwarf jedoch seinen Entscheid als er den gegnerischen Keeper am Boden sah. Fässler berührte ihn jedoch kaum und vor allem war das Tor ja schon gegeben. Zum Leidwesen aller Heimfans, vor allem eines lautstarken, uns unbekannten Mannes. Der wurde von den Zuschauerrängen verbannt. Alles war ein wenig hektisch. Mittlerweile wurden Läser und Kläger eingewechselt. Schürch und Kunzmann machten für sie Platz. Wir schrieben die 85. Minute als Huber sich wie oft auf der linken Aussenbahn durchsetzte und punktgenau auf Kläger flankte. Kläger liess sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball mit, na was wohl, dem Kopf! «No say the cat is in the sack, when the cat is not in the sack!», dachten alle. Das abtwiler Kopfballmonster hat wieder zugeschlagen! Oezer kam dann für den starken Huber. Das 3:2 brachten die Gastgeber mit viel Kampf über die Bühne.

     

    Es läuft beim FC Abtwil. Man muss eben auch die hässlichen Spiele für sich entscheiden, so sagt man. Jetzt gilt es konzentriert zu bleiben und sich auf das nächste Spiel am Sonntag um 13:00 in Arbon vorzubereiten.

     

    Hopp Abtwil!

    J.E.

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